YOIQI – Yoga- und Leisurewear

 

YOIQI ist Kleidung für die freie Zeit

Unser Anspruch ist, dass Yoga Kleidung den Bewegungen des Körpers folgt. Keine Naht soll drücken, kein Gummiband spannen. Sie soll sich gut anfühlen und schön aussehen. Dies erreichen wir durch die Verarbeitung von feiner ägyptischer Biobaumwolle und durch das klare, schlichte Design. Weil unsere Mitmenschen und die Umwelt uns am Herzen liegen, lassen wir YOIQI von der Kulturinitiative SEKEM herstellen, einem ökonomischen Modellprojekt

für nachhaltiges, zuverlässiges, faires und ethisches Wirtschaften in Ägypten. Der gesamte Produktionsprozeß – vom Pflanzenanbau über die Fertigung bis hin zum Vertrieb – bleibt unter einem Dach.

Wir schätzen Qualität, legen Wert auf Ästhetik und konsumieren bewusst – Lieblingsstücke, die uns durch die Zeit begleiten. Unsere Kleidung ist konzipiert für Yoga, doch wenn du dich darin genauso wohlfühlst wie wir, dann trage YOIQI wann und wo immer du willst.

 

Die Freiburger Unternehmer Lothar Dubaschny und Alexander Brief haben früher schon miteinander gearbeitet. Brief ist der Inhaber des Moltke-Cafés in der Freiburger Moltkestraße – zwei Minuten Fußweg vom Yoiqi-Laden entfernt, Dubaschny arbeitet hauptberuflich in einer Klinik.

Stefanie Wyen kam als Designerin mit in das Gründungsteam. Die 34- jährige Mutter übt selbst Yoga aus und designte vor ein paar Jahren, bevor es Yoiqi gab, eine Modelinie, die sich rein auf das westliche Yoga bezieht: mit klarem Design und figurbetonten Schnitten – eine Modelinie, die sich weiterentwickelte und jetzt als Yogakollektion im Laden verkauft wird.

Die Produkte

Die Anziehsachen von Yoiqi werden aus Bio-Baumwolle hergestellt. Brief, Dubaschny und Wyen wollen, dass sich die Kleidung nicht nur besonders gut anfühlt und gut aussieht, sondern auch ihrem funktionellen Anspruch gerecht wird: Beim Yoga solle man sich in den jeweiligen Posen bewegen können, ohne dass die Kleidung rutscht, oder beim Kopfstand in das Gesicht fällt.

Die Yoiqi-Modelinie besteht aus einem kleinen Sortiment an Leggings, Oberteilen und Jumpsuits. Yoiqi setzt auf klares Design und eine schlichte, ausgewählte Farbkombination: grün- und dunkelblau- bis altrosa- und apricotfarben.

Die Designerin setzt durch spezielle Nähte und das Logo kleine Akzente. Den Gründern war es wichtig, die Kleidung straßenkompatibel zu designen: „Nach dem Yoga sollte man in seinem Jumpsuit noch in das Café gegenüber können, um dort einen Cappuccino zu trinken“, sagt Brief.

Die Herstellung

Der Stoff der Yoga- und Freizeitklamotten besteht aus hochwertiger biologischer Baumwolle, produziert von der Kulturinitiative „Sekem“ in Ägypten, in der Nähe von Kairo. Vor einem Jahr haben die Unternehmer angefangen, dort ihre Ware herzustellen und einen Testmarkt gestartet.

Die drei Freiburger wollen, dass die Herstellung mit dem Produkt übereinstimmt. „Biologische und faire Herstellung passt einfach zu unseren Yoga-Sachen und dem, was wir verkörpern wollen“, sagt Dubaschny.

Die Kulturinitiative Sekem arbeitet unter anderem mit Unternehmen wie Alnatura zusammen. Alexander Brief reist seit mehreren Jahren nach Ägypten und konnte so den Kontakt zu Sekem herstellen. „Es ist einer der Vorzeigebetriebe in Ägypten“, sagt der 48-Jährige. „Wir waren schon drei Mal dort. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und transparent – man kann sich die Fabriken anschauen und sogar Fotos machen.“